Kleine Anschaffungen einfach per Ratenkredit finanzieren.
Was für unser Vorgängergenerationen nahezu unvorstellbar war, ist heute ein ganz normaler Vorgang: Man geht z.B. in ein Kaufhaus, sucht sich das neueste Modell des Flachbildfernsehers aus und bittet den Händler, den Kaufpreis finanzieren zu können.
Ähnliches geschieht beim Kauf eines neuen Autos, einer neuen Wohnungseinrichtung oder gar des Jahresurlaubes. Die Vorgängergenerationen ersparten sich eisern die Anschaffung; in der heutigen Generation wird den Kunden von nahezu jedem Händler eine Finanzierung durch Ratenkredite ermöglicht vorausgesetzt die Kunden sind in der Lage, die Raten für den Kredit zu zahlen.
Da Ratenkredite in der Regel über keine so hohen Summen abgeschlossen werden fällt die Prüfung der Banken vor der Kreditvergabe auch eher minimal aus. Der Antragsteller muss lediglich seine letzten Gehaltsbescheinigungen vorlegen aus denen ersichtlich ist, dass er in der Lage ist, die Raten zu zahlen. In einem weiteren Schritt fragt die Bank bei der Schufa an, ob dort etwas gegen eine Kreditvergabe vorliegt.
Positive Schufa Auskunft ist immer notwendig
Sollten bei einer vorherigen Kreditvergabe die Raten der Ratenkredite nicht ordnungsgemäß gezahlt oder ein Kredit gar gekündigt worden sein, kann eine neuerliche Kreditvergabe unter Umständen versagt werden. Wer an dieser Hürde scheitert, muss sich über andere Möglichkeiten der Finanzierung Gedanken machen.
Aber ganz gleich, bei wem die Antragstellung erfolgt; bevor der Kreditvertrag unterschrieben wird, sollte der Antragsteller einen Kreditvergleich bei Internet Portalen wie BankLupe.de durchführen. Denn bei einer Finanzierung durch den Händler erfolgt der Kauf und die Finanzierung aus einer Hand.
Dennoch sind die Konditionen mitunter deutlich schlechter als z.B. bei Online-Anbietern wie Bon-Kredit oder ING-DiBa, die aufgrund ihrer Geschäftsstruktur den Kunden günstigere Konditionen anbieten können. Meist sind es deshalb diese Anbieter, die bei Kreditvergleichen die Nase vorn haben.
